Rolex Grand Slam of Show Jumping

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Mittendrin im The Rolex Grand Slam : Donnerstag, 27. Juni

INTERVIEW MIT WILLEM GREVE

Photo credits : Rolex Grand Slam / Thomas Lovelock Photo credits : Rolex Grand Slam / Thomas Lovelock

Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Anwärter auf den Rolex Grand Slam of Show Jumping. Wie fühlen Sie sich kurz vor dem CHIO Aachen?

Es ist eine Ehre, zu den Gewinnern eines Majors des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu zählen. Beim CHIO Aachen antreten zu dürfen, ist unglaublich und mit einem Sieg dort würde ein Traum in Erfüllung gehen. Natürlich stehen wir nach dem Sieg des Rolex Grand Prix beim The Dutch Masters als Anwärter noch mehr unter Druck und noch mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit, aber ich versuche, mich nur auf meine Pferde zu konzentrieren und alles genauso zu machen wie bisher.

 

Wenn Sie an Ihren Sieg im Rolex Grand Prix beim The Dutch Masters zurückdenken, was für ein Gefühl war das?

Zu dem Zeitpunkt ist mir das gar nicht so richtig bewusst geworden, weil ich so auf mein Pferd und den Augenblick konzentriert war. Es war ein sehr emotionaler Sieg! Das Publikum war unglaublich und die Atmosphäre sensationell. Als Reiter träumt man von solchen Augenblicken und realisiert erst im Nachhinein, was für ein besonderer Moment es eigentlich war. Und wie es dazu gekommen ist, war auch etwas Besonderes. Nicht nur, weil ich Niederländer bin, sondern auch, weil ich als Letzter gestartet bin und Henrik [von Eckermann] so knapp geschlagen habe. Das war ein Sieg, den ich nie vergessen werde.

 

Highway TN N.O.P. ist ein unglaubliches Pferd. Können Sie uns ein bisschen mehr über ihn erzählen?

Highway [TN N.O.P.] ist ein Zuchthengst von Team Nijhof. Ich habe angefangen, ihn zu reiten, als er sieben Jahre alt war. Er hat einen unglaublichen Charakter und das Herz eines Löwen. Wir haben gemeinsam schon einige gute Ergebnisse erzielt und ich habe großes Vertrauen in unsere Partnerschaft. Er war immer schon ein Gewinner, aber die Frage lautete immer: „Wie viel Sprungkraft hat er?“ Doch jede Frage, die wir ihm gestellt haben, hat er positiv beantwortet. Er ist ein Traumpferd – es sind seine Einstellung und seine Mentalität, die ihn so gut machen.

 

Wie ist Highway TN N.O.P. zu Hause denn so?

Er kann, ehrlich gesagt, schon mal ziemlich mürrisch sein! Er hat ein starkes Ego, ist aber überhaupt kein hinterlistiges Pferd. Er besitzt viel Energie und großen Arbeitseifer. Das ist eine seiner größten Qualitäten. Manchmal muss man ihn ein bisschen für sich sein lassen, aber mein Pfleger Richard kennt ihn in- und auswendig – sie haben schon gemeinsam die ganze Welt bereist und kennen einander sehr gut.

 

Wie haben Sie sich auf den CHIO Aachen vorbereitet? Ist der Druck jetzt, da Sie Anwärter sind, besonders groß?

Der CHIO Aachen ist eine ganz besondere Veranstaltung. Für meine Pferde wird ihr erstes Mal in Aachen sein. Ich bemühe mich, nichts an meinen Vorbereitungen zu verändern – alles soll so normal wie nur möglich bleiben. Da meine Pferde noch nie dort waren, möchte ich sehen, wie sie sich im Lauf der Woche an die Arena und die Atmosphäre anpassen. Sie können in dieser Arena über sich hinauswachsen und wenn das geschieht, ist das ein phänomenales Gefühl. Ich mache keine umfangreichen Pläne. Wenn man zu einem Turnier fährt, weiß man normalerweise, in welchen Prüfungen man mit welchem Pferd antritt, aber Aachen ist etwas Besonderes und ich möchte einfach einen Tag nach dem anderen auf mich zukommen lassen.

 

Können Sie uns etwas über Ihre anderen Pferde erzählen? Glauben Sie, dass eins davon die nötigen Eigenschaften besitzt, um ein Major des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu gewinnen?

Grandorado TN N.O.P. ist mein anderes Spitzenpferd neben Highway [TN N.O.P.], aber wir nehmen ihn nicht mit zum CHIO Aachen. Stattdessen bringe ich einen zehnjährigen Hengst namens Minute Man mit, der einer Gruppe amerikanischer Frauen gehört. Es wird eine ganz neue Liga für ihn sein, dort anzutreten, aber er ist ein sehr talentiertes Pferd. Außerdem habe ich noch eine neunjährige Stute namens Pretty Woman van ’t Paradijs dabei, für die ich sehr große Erwartungen hege. Sie gehört mir und der Witwe des im März verstorbenen Eigentümers Mr. Korbeld. Er hat mich in den letzten zehn Jahren unglaublich unterstützt. Auch für sie wird es das erste Mal beim CHIO Aachen ein, aber ich bin schon sehr gespannt, denn ich finde, sie hat großes Talent. Sie ist noch jung und muss erst noch Erfahrungen sammeln, aber ich glaube, sie könnte ein ganz besonderes Pferd für mich werden.

 

Die Arenen beim The Dutch Masters und beim CHIO Aachen sind sehr unterschiedlich. Wie haben Sie sich auf die große Grasarena beim CHIO Aachen vorbereitet?

Aachen ist eine lange Woche mit jeder Menge Springprüfungen. Ehrlich gesagt, bin ich erst zweimal in meinem Leben dort geritten. Einmal war es die längste Woche meines Lebens – die reinste Katastrophe –, aber beim anderen Mal lief es richtig gut für mich und das war einfach traumhaft. Wie schon gesagt, ist noch keins der vier Pferde, die ich mitnehme, schon mal dort gewesen, darum versuche ich, Prüfungen auszusuchen, die ihnen liegen, und mir einen guten Plan zu überlegen. Wir werden einen Tag nach dem anderen angehen und sehen, wie es läuft. Wir wollen sicherstellen, dass sich die Pferde an die Arena und die Atmosphäre gewöhnen und daran wachsen. Ich möchte die Pferde und den Augenblick genießen. 

 

Wie wichtig ist Ihr weiteres Team, z. B. Pfleger, Tierärzte usw. für Ihren Erfolg?

Absolut unverzichtbar! Nicht nur mein Pfleger Richard, sondern alle im Team. Das Team zu Hause, meine Reiter, die anderen Pfleger, die Hufschmiede, der Tierarzt und der Futterhersteller arbeiten allesamt unglaublich hart und voller Hingabe. Jede und jeder Einzelne spielt eine große Rolle für unseren Erfolg und ich kann ihnen gar nicht genug dafür danken und werde ihnen nie vergessen, wie viel Arbeit sie Tag und Nacht investieren. Ich bin nur zwei Minuten lang im Parcours und ohne die unermüdliche Arbeit meines Teams wären wir gar nichts. Es ist wie in der Formel 1: Max Verstappen fährt den Wagen, aber ohne sein Team wäre er nicht so erfolgreich. Ich finde, man kann die Unterstützung des Teams gar nicht genug anerkennen.

 

Inwieweit hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping das Springreiten Ihrer Meinung nach bereichert?

Ich finde, diese Serie hat den Sport enorm bereichert. Ich glaube, wenn man sich die vergangenen zehn Jahre des Konzepts ansieht, wird einem klar, was für eine außergewöhnliche und großartige Leistung es von Scott Brash war, drei Majors des Rolex Grand Slam in Folge zu gewinnen. Die Majors sind die Spitzenprüfungen des Sports und werden von Mal zu Mal noch besser. Rolex engagiert sich sehr und verbindet die besten Turniere der Welt und eröffnet dem Sport damit ganz neue Dimensionen. Es ist unglaublich eindrucksvoll und eine Ehre, an einem Major teilzunehmen.

 

Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach die Majors, wie der CHIO Aachen oder die Wimbledon Championships, für einen Sport?

Die Majors sind enorm wichtig für einen Sport – das sind die besten Turniere der Welt. Wenn man in unserem Sport am Sonntag gewinnt, muss man am Montagmorgen wieder mit der Arbeit anfangen. Für uns ist es eine Leidenschaft und keine Arbeit und ich glaube, die meisten Spitzenathleten denken so. Wenn man keine Leidenschaft für seinen Sport besitzt, wird man nie mit den Enttäuschungen umgehen können, die der Sport nun mal mit sich bringt. In der Realität ist das Gewinnen der einfachste Teil des Sports. Zu verlieren und mit Schwierigkeiten wie einem verletzten Pferd umzugehen, ist der schwierige Teil und genau an diesem Punkt ist Leidenschaft unerlässlich. Ganz gleich, ob man Tennis oder Golf spielt, Enttäuschungen gibt es immer. Ich glaube, dass die Majors und die Athleten, die dort antreten, die Leidenschaft der nächsten Generation entfachen.

 

Welchen Beruf hätten Sie, wenn Sie kein Springreiter wären?

Ehrlich gesagt war das schon immer mein Berufswunsch und ich habe noch nie daran gedacht, etwas anderes zu tun.

 

Wie lautet der beste Ratschlag, den Sie jemals erhalten haben?

Niemals aufgeben!

CHIO AACHEN 2024: EIN BLICK AUF DIE REITER

Photo credits : CHIO Aachen Photo credits : CHIO Aachen

Ähnlich wie die Bodenbeläge beim Grand-Slam-Kalender im Tennis von Sand bis hin zu Gras wechseln, ist es auch beim Rolex Grand Slam of Show Jumping – von den Hallen-Arenen des CHI Genf und des The Dutch Masters bis hin zu dem imposanten Rasenplatz beim CHIO Aachen, dem nächsten Major des Rolex Grand Slam of Show Jumping. Die Veranstaltung, die oft mit den Wimbledon Championships verglichen wird, lockt die besten Pferd-Reiter-Paare aus aller Welt an, die allesamt darauf hoffen, die prestigeträchtige letzte Prüfung, den Rolex Grand Prix, zu gewinnen.

 

Der niederländische Reiter Willem Greve reist als Anwärter auf dem Rolex Grand Slam of Show Jumping zum CHIO Aachen. Greve schrieb im März Geschichte, als er nicht nur als erster niederländischer Reiter überhaupt den Rolex Grand Prix gewann [seit Bestehen des Rolex Grand Slam of Show Jumping], sondern auch als erster Niederländer einen Sieg in einem Major des Rolex Grand Slam of Show Jumping verzeichnen konnte. Gemeinsam mit dem sensationellen Hengst Highway T.N. N.O.P. versetzte Greve als Letzter im Stechen das Heimpublikum in Begeisterungsstürme. Seitdem hat sich das Duo auch weiterhin in Bestform präsentiert und erst letzten Monat die Loro Piana Trophy beim CSIO Roma Piazza gewonnen, einer Etappe der neu kreierten Rolex-Serie.

 

Ein weiterer Reiter, der vermutlich im Rolex Grand Prix mit an der Spitze stehen dürfte, ist der Schweizer Martin Fuchs. Die Nummer 6 der Weltrangliste gewann erst kürzlich zwei aufeinanderfolgende Rolex Grand Prix bei der Royal Windsor Horse Show und bewies damit wieder einmal, warum er als einer der Besten der Welt gilt. Ihm schließt sich der amtierende FEI-Europameister im Einzel an, Steve Guerdat. Beide Reiter haben schon einige der begehrtesten Preise dieses Sports gewonnen, darunter mehrere Majors des Rolex Grand Slam of Show Jumping, konnten sich aber noch nie den prestigeträchtigen Sieg am letzten Tag des Weltfests des Pferdesports beim CHIO Aachen sichern.

 

Großbritannien wird mit einem starken Reiterkontingent vertreten sein, darunter der Weltranglistenzweite, Ben Maher. Maher, der später im Sommer in Paris versuchen wird, seinen Olympiatitel im Einzel zu verteidigen, reist mit vier seiner besten Pferde an, darunter seine Spitzenstute Dallas Vegas Batilly, mit der er vergangenes Jahr den Rolex Grand Prix beim Brussels Stephex Masters gewann. Neben Maher ist auch Robert Whitaker mit dabei, der sicherlich in die Fußstapfen seines Vaters [John] und Onkels [Michael] treten wollen wird, die diese Prüfung 1997 bzw. 2012 gewannen. Die Rolex-Markenbotschafter Harry Charles und Scott Brash werden ebenfalls Großbritannien vertreten. Charles wird auf seinen ersten Major-Sieg des Rolex Grand Slam aus sein, wohingegen Brash als einziger Reiter, der je den heißbegehrten Rolex Grand Slam of Show Jumping gewonnen hat, Jagd auf einen zweiten Titelsieg machen wird.

 

Das Gastgeberland wird große Hoffnungen hegen, den renommierten Preis zu behalten, der vergangenes Jahr an Marcus Ehning ging. Ehning tritt dieses Jahr mit Coolio 42 sowie DPS Revere in den 5-Sterne-Prüfungen an. In den vergangenen drei Jahren konnten die deutschen Reiter den Rolex Grand Prix gewinnen und sind in diesem Jahr mit 16 Teilnehmern beim CSIO dabei. Daniel Deußer tritt wieder mit Killer Queen VDM an, mit der er 2021 den Titel gewann und letztes Jahr Zweiter wurde. Er wird am letzten Tag des Weltfests des Pferdesports zweifellos einer der Favoriten sein. Zu den anderen namhaften deutschen Reitern zählen den Rolex-Grand-Prix-Gewinner des CHI Genf 2023, Richard Vogel, sowie die erfahrene Jana Wargers, die dank ihrer beständigen Leistungen sicherlich darauf hofft, als erste Frau diese Prüfung zu gewinnen.

 

Der Brasilianer Rodrigo Pessoa gehört zu den größten Talenten dieses Sports und hat bereits jedes der vier Majors gewonnen [vor der Grand-Slam-Ära]. Pessoa wird mit Major Tom antreten, dem 11-jährigen Fuchswallach, der vergangenes Jahr in dieser Prüfung Fünfter wurde, und große Hoffnungen hegen, seinen Sieg von vor 30 Jahren zu wiederholen, als er 1994 im Alter von nur 21 den Titel gewann.

 

Auch auf keinen Fall zu unterschätzen ist der Weltranglistenerste, Henrik von Eckermann. Der schwedische Reiter dominiert seit zwei Jahren die FEI-Weltrangliste und verzeichnete dieses Jahr bereits seinen zweiten Sieg in Folge beim Finale des FEI Jumping World CupTM. Vervollständigt wird die diesjährige Teilnehmerliste, in der 6 Reiter aus den Top 10 der Weltrangliste vertreten sind, vom zweimaligen Major-Gewinner McLain Ward, der aus den USA über den Atlantik anreist, sowie von dem formstarken Iren, Shane Sweetnam.

DIE HIGHLIGHTS DES CHIO AACHEN – 100 JAHRE REITSPORT

Photo credits : CHIO Aachen Photo credits : CHIO Aachen

Vom 28. Juni bis zum 7. Juli heißt der CHIO Aachen wieder die besten Pferd-Reiter-Paare der Welt auf dem legendären Turniergelände der Aachener Soers willkommen. Seit der ersten Veranstaltung für Reiter und Kutschfahrer im Jahr 1924 ist der CHIO Aachen zu einem Grundpfeiler des Reitsports geworden und die diesjährige Ausgabe verspricht, ein unvergesslicher Tribut an ein ganzes Jahrhundert herausragenden Reitsports zu werden. Das Weltfest des Pferdesports präsentiert fünf spannende Disziplinen: Springreiten, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren. Eine elektrisierende Atmosphäre ist garantiert, wenn an den 10 Tagen 350.000 Zuschauer zusammenkommen, um mitzuerleben, wie ein neues Kapitel der Sportgeschichte aufgeschlagen wird.

 

Nach der legendären Eröffnungszeremonie am Dienstag, dem 2. Juli, beginnen am Mittwoch, dem 3. Juli, die 5-Sterne-Springreitprüfungen des CHIO Aachen. Der Turkish Airlines-Preis von Europa, der am Abend unter Flutlicht stattfindet, bietet den Reitern die erste Gelegenheit, sich für die Spitzenprüfung der Veranstaltung zu qualifizieren, den Rolex Grand Prix. Ebenso spannend geht es am nächsten Abend mit dem Mercedes-Benz Nationenpreis weiter, bei dem acht Teams zwei identische Runden absolvieren und die drei besten Ergebnisse pro Team gezählt werden. Da die Olympischen Spiele vor der Tür stehen, werden die Verantwortlichen die Leistungen in dieser Prüfung genau beobachten, um eventuell noch letzte Änderungen an ihren Teams für Paris vorzunehmen.

 

Das große Finale, der Rolex Grand Prix, findet am Sonntagnachmittag im ausverkauften Hauptstadion statt. Wie die Wimbledon Championships im Tennis ist dies der Wettkampf, den jeder Reiter unbedingt gewinnen will. Der CHIO Aachen ist eins der vier Majors, aus denen sich der prestigeträchtige Rolex Grand Slam of Show Jumping zusammensetzt, der an denjenigen Reiter oder diejenige Reiterin geht, der bzw. die bei drei der vier Majors hintereinander den Rolex Grand Prix gewinnt. Nach seinem Erfolg beim The Dutch Masters ist der Niederländer Willem Greve derzeit der Anwärter auf diesen herausragenden Triumph, der bis heute nur dem Rolex-Markenbotschafter Scott Brash gelungen ist.

 

Die ultimative Darbietung von Harmonie und Präzision in der Dressur wird beim Lindt-Preis, der Grand Prix-Kür am Sonntag (7. Juli), zu bestaunen sein. Das Heimpublikum wird begeistert sein, wenn die Deutsche Isabell Werth die Arena betritt. Die Rolex-Markenbotschafterin wird darauf aus sein, ihren Namen zum 15. Mal auf der Siegertafel des CHIO Aachen zu verewigen und sich gleichzeitig darauf vorzubereiten, im Juli ihre dreizehnte olympische Medaille zu holen. Ihre stärksten Rivalen sind wahrscheinlich ihr Landsmann Frederic Wandres, der Schwede Patrik Kittel und die amtierende FEI-Weltmeisterin im Einzel, Charlotte Fry, die allesamt die Stimmung im Deutsche Bank Stadion ordentlich aufheizen dürften.

 

Am letzten Freitag und Samstag des Weltfests des Pferdesports treten im SAP-Cup die besten Vielseitigkeitsreiter und -reiterinnen der Welt an. Der Wettbewerb beginnt mit den Dressur- und Springprüfungen am Freitag, gefolgt von den spannenden Geländeläufen am Samstag, dem 6. Juli.

 

Nach Abschluss der Geländeläufe rücken die Kutschen ins Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn die weltbesten Vierspännerfahrer im Preis der schwartz Gruppe gegeneinander antreten, der oftmals mit der Formel 1 verglichenen Marathonprüfung dieser Disziplin.

 

Neben der mitreißenden Action in den Reitsportdisziplinen werden Besuchern auch viele andere Attraktionen geboten, wie verschiedene Vorführungen, Shopping-Möglichkeiten und hervorragendes Essen. Die beiden „Pferd & Sinfonie“-Konzerte, die den atemberaubenden Auftakt zum CHIO Aachen bilden, haben in diesem Jahr das Jubiläum „100 Jahre Turniergeschichte in der Aachener Soers“ zum Thema und werden dieses mit großartiger Live-Musik des Aachener Symphonie-Orchesters untermalen.

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