Rolex Grand Slam/Ashley Neuhof - Scott Brash (GBR) riding Hello Jefferson
Höhepunkt der diesjährigen Ausgabe des Spruce Meadows `Masters‘ Turniers war das dritte Major des Kalenderjahres, der prestigeträchtige CPKC `International‘, presented by Rolex, der mit einem rekordverdächtigen Preisgeld von 5 Millionen kanadischen Dollar dotiert war. Und wie es dem 50-jährigen Jubiläum von Spruce Meadows gebührt, wurden dem fachkundigen Publikum in Calgary Reitkunst und Drama vom Feinsten geboten.
Wie immer fand die aus zwei Runden bestehende 1,60-m-Grand-Prix-Prüfung im legendären, sonnenverwöhnten International Ring statt, diesmal mit 36 der besten Pferd-und-Reiterpaare der Welt, darunter 17 Reiter und Reiterinnen aus den aktuellen Top 50 der Weltrangliste und nicht weniger als 13 Nationen. Der venezolanische Parcoursdesigner Leopoldo Palacios hatte wie üblich einen sehr anspruchsvollen Parcours entworfen, der aus 17 Hindernissen in der ersten Runde und 15 in der zweiten Runde bestand. In Runde zwei gab es einen Steilsprung, gefolgt von einer Doppelkombination durch die Bäume.
In Runde eins gelang 11 Reitern und Reiterinnen ein fehlerfreier Durchlauf, unter ihnen das deutsche Trio mit Daniel Deußer, Sophie Hinners und Jörne Sprehe, der aktuelle Anwärter auf den Rolex Grand Slam, Martin Fuchs, der dreimalige Major-Gewinner Steve Guerdat sowie der Gewinner des Rolex Grand Slam 2015, Scott Brash. Diese sechs Reiter – vier von ihnen ehemalige `International‘-Sieger – und ihre Pferde schafften es unter die 12 Besten aus Runde eins und durften somit in die nächste Runde einziehen.
Die zweite Runde erwies sich als noch größere Herausforderung für die 12 Qualifizierten, sodass es hier keinen einzigen Null-Fehler-Ritt gab. Doch dank ihres Gleichstands von je vier Fehlerpunkten insgesamt sorgten der Brite Scott Brash und der US-Amerikaner Kyle King dafür, dass es zu einem Stechen kam.
Als erster Starter ging Scott Brash mit Hello Jefferson ins Stechen, absolvierte den Parcours aus acht Hindernissen fehlerfrei und ritt mit einer Zeit von 46.97 Sekunden ins Ziel, was seinen amerikanischen Rivalen nun stark unter Druck setzte. Nach den ersten sechs fehlerfreien Hindernissen scheiterten Kyle King und seine 10-jährige braune Stute Kayenne Z schließlich an der Kanadischen Planke und bescherten Brash und seinem 16-jährigen braunen Wallach damit den Sieg – der dritte Triumph des Schotten beim `Masters‘-Grand-Prix, passend zum 10-jährigen Jubiläum seines historischen Rolex-Grand-Slam-Sieges.
Seinen fünften Major-Sieg kommentierte ein sichtlich glücklicher Scott Brash wie folgt: „Ich freue mich, ehrlich gesagt, wahnsinnig für mein Pferd [Hello Jefferson]. Er hat sich einen so großen Sieg verdient, und dass uns das hier beim größten Grand Prix der Welt gelungen ist – ich freue ich so für ihn, für seine Eigentümer und für mein Team, weil sie alle wirklich hart arbeiten und mich unglaublich unterstützen.“
Der neue Anwärter auf den Rolex Grand Slam fügte noch hinzu: „Es ist eine unglaubliche Veranstaltung und es fühlt sich einfach immer toll an, hierherzukommen. Ich hatte das große Glück, einige fantastische Pferde reiten zu dürfen – zuerst Sanctos, dann Ursula und jetzt Jefferson. Ich habe bewiesen, was für außergewöhnliche Pferde sie sind, indem sie den größten Grand Prix der Welt gewonnen haben.“
Über seinen Pfleger, David Honnet, sagte Brash: „Er kennt Jefferson in- und auswendig und arbeitet schon so viele Jahre mit ihm. Jefferson vertraut ihm sehr und das ist enorm wichtig. David kümmert sich perfekt um ihn und wir sind ein großartiges Team. Wir arbeiten schon seit 10 Jahren zusammen und sind wie eine Familie. Ich freue mich für David. Er war heute sehr emotional und hat sich unglaublich für das Pferd gefreut. Ja, wir haben letztes Jahr die Goldmedaille gewonnen, aber bis jetzt hatten wir noch nie diesen großen, historischen Grand Prix gewonnen, den wir Jefferson immer zugetraut haben, und das endlich zu schaffen, ist ein unbeschreiblich tolles Gefühl.“
Rolex Grand Slam/Sofya Sk
Martin Fuchs hat hier sowohl 2023 als auch 2024 gewonnen. Welche Erinnerungen haben Sie an seine Siege?
Es war fantastisch, dass Martin unser CPKC `International‘, presented by Rolex, gleich zweimal gewonnen hat. Unser Grand Prix ist immer spannend und einzigartig und, wie Sie ja wissen, haben wir fast nie kein Stechen, weshalb dieser Grand Prix immer als sehr schwierig eingestuft wird. Wir haben auch das höchste Preisgeld – aber wir haben schon immer die Einstellung vertreten, dass sich die Reiter dafür auch anstrengen müssen. Es war toll zu sehen, wie Athleten zu Höchstform aufgelaufen sind und sich diesen Sieg wirklich verdient haben. So etwas begeistert auch unser Publikum. Interessant ist, dass unsere Zuschauer hier in Spruce Meadows wirklich das Gefühl haben, es sei zum Teil auch ihr International Ring. Wenn ein Pferd fehlerfrei springt, wird gejubelt, und das zeigt, mit wie viel Herzblut sie diesen Sport verfolgen. Das ist ziemlich aufregend.
Martin Fuchs kommt als Anwärter auf den Rolex Grand Slam nach Spruce Meadows. Es wäre wie im Märchen, wenn es ihm gelänge, seine Glückssträhne fortzusetzen und am Sonntag hier zu gewinnen …
Es wäre fantastisch, wenn Martin den Rolex Grand Slam gewinnen würde. Wie Sie wissen, haben die Athleten behauptet, es wäre nicht möglich [den Rolex Grand Slam zu gewinnen], als wir damals die Idee zu den Majors und dem Rolex Grand Slam hatten. Eine meiner schönsten Erinnerungen ist die, als Scott Brash hier sein drittes Major gewann und man im International Ring eine Stecknadel hätte fallen hören können – so still war es, und dann ist die Hölle losgebrochen. Mein Vater war ja ziemlich taff, und er hat gesagt: „Linda, ich bin stolz auf dich, denn du machst Spruce Meadows wirklich zu einem Major, und so sehen es auch die Athleten. Und es wäre fantastisch, wenn noch ein Athlet es schaffen würde.“ Ich persönlich glaube nicht, dass es einen besseren Athleten als Martin Fuchs gibt, dem das gelingen könnte. Er hat die beste Vorbereitung, also lassen Sie uns ihn dieses Wochenende anfeuern.
Dieses Jahr feiert Spruce Meadows sein 50-jähriges Bestehen seit seiner Gründung im Jahr 1975. Wie hat sich der Veranstaltungsort entwickelt und worauf konzentrieren sich die Feierlichkeiten dieses Jahr?
Wir freuen uns schon darauf, den Fans zu zeigen, wie sich der Sport und auch Spruce Meadows in den letzten 50 Jahren entwickelt haben. Es ist wirklich zu einem Schauplatz für Sport und Unterhaltung geworden, nicht nur für das Springreiten. Wir haben hier Fußball [Cavalry FC], wir haben gerade erst ein Restaurant – das Foxtrott – eröffnet und wir freuen uns darauf, dass unsere Kinder das Ruder übernehmen und das alles weiterführen. Bei der 50-Jahr-Feier geht es darum, den Menschen zu danken, die mitgeholfen haben, Spruce Meadows aufzubauen: unsere Sponsoren, die Fans, die Athleten, die Gründer und unsere Freiwilligen. Es geht also im Grunde darum, dass alle zusammenkommen und wir ihnen danken.
Sie sind jetzt seit 20 Jahren Präsidentin und Geschäftsführerin von Spruce Meadows und haben daraus wirklich einen Austragungsort von Weltklasse gemacht. Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?
Ich reise um die Welt und sehe mir andere Sportarten an. Als Leiterin einer Sportveranstaltungsstätte finde ich es wichtig, die Titelseiten der Zeitungen anzuvisieren. Ich weiß, dass die Zeitungen heutzutage anders sind, aber ich will Spruce Meadows auf der Titelseite sehen und Fußball oder nordamerikanischen Football auf Seite zwei. Wir müssen von diesen Sportarten lernen. Was bewirken sie in der Industrie und wodurch entsteht die ganze Begeisterung für die unterschiedlichen Sportarten? Und wie interagieren sie mit ihren Fans, was kommt gut an und was nicht? Daraus müssen wir lernen und es in Spruce Meadows integrieren, um es einzigartig zu machen. Ich besuche auch viele Springreitturniere, aber für mich ist es wichtiger zu sehen, wie in anderen Sportarten vorgegangen wird.
Wie sehen Sie Spruce Meadows hinsichtlich seiner Rolle als Förderer der nächsten Generation von Reitern, sowohl in Kanada als auch international?
Spruce Meadows ist einzigartig, weil wir nicht nur große FEI-Turniere ausrichten, sondern auch nationale Initiativen unterstützen. Denn wir möchten einen Weg bereiten, auf dem kanadische Athleten lernen und ihre Fähigkeiten perfektionieren können, um dann in der Lage zu sein, sich auf internationalem Parkett hervorzutun. Es ist immer sehr wichtig, Basisinitiativen zu haben und Chancen zu bieten, von Ponys bis hin zu internationalen Spitzenwettkämpfen. Zum diesjährigen 50. Jubiläum wollte ich etwas Einzigartiges tun, darum haben wir zehn 5000-Dollar-Stipendien für aufstrebende Nachwuchsreiter ausgeschrieben, um sie in diesem Sport auf den Weg zu bringen.
Gibt es unbesungene Helden in Spruce Meadows, denen Sie gern Anerkennung zukommen lassen würden, und welche Rolle spielen diese Menschen dabei, jede Veranstaltung zu einem Event von Weltklasse zu machen?
Das ganze Team von Spruce Meadows besteht aus unbesungenen Helden. Ich habe das große Glück, ein wirklich großartiges Team zu leiten, und jeder, der hier in Spruce Meadows arbeitet, ist mit Herz und Seele dabei. Unser Team, das für das Gelände zuständig ist, hat fantastische Arbeit geleistet. Nicht nur in der Arena, sondern auf dem ganzen Gelände. Wenn man im Augenblick über das Gelände von Spruce Meadows läuft, ist es einfach wunderschön. Dann wäre da unser Turnierbüro hinten im Haus, das mit den Reitern, Pflegern und Pferden zusammenarbeitet und dafür sorgt, dass alle gut versorgt sind. Sie sind auf gewisse Weise so etwas wie das Hotelpersonal und leisten fantastische Arbeit. Unser Team, das die Medien herlockt, arbeitet Tag und Nacht an interessanten Geschichten, um das Interesse der Medien zu wecken. Und dann haben wir natürlich noch unser Gastgeberteam, das aus vielen Freiwilligen besteht. Sie sind die freundlichen Gesichter, die unsere Sponsoren und VIP-Gäste hier in Empfang nehmen. Unser Fan-Erlebnis ist inzwischen wirklich phänomenal. Wir haben gelernt zu verstehen, welche Dinge die Veranstaltungen für unsere Fans wirklich einzigartig und unterhaltsam machen. Wir wollen auch ein jüngeres Publikum ansprechen, und versuchen herauszufinden, was diese Menschen sehen möchten. Ist es Ponyreiten, ein Konzert oder eine Date-Night? Vor Kurzem haben wir wieder Kinoabende veranstaltet und die Skyhawks mit Fallschirmen in den International Ring abspringen lassen, als sich die Besucher gerade Top Gun ansahen. 2024 haben wir hier schwer gearbeitet und es war toll zu sehen, wie all diese Arbeit dieses Jahr Früchte trägt.
Auf welche Weise hat die Rolle, die Spruce Meadows im Rolex Grand Slam spielt, das internationale Ansehen des Schauplatzes und den kanadischen Sport positiv beeinflusst?
Der Rolex Grand Slam hat Spruce Meadows auf ein ganz anderes Niveau erhoben und uns und das Team in unseren Bemühungen ein wenig bestätigt. Ich verfolge die Majors in anderen Sportarten ganz genau, ob nun im Golf oder Tennis, und versuche zu verstehen, was sie so einzigartig macht und wie wir es ähnlich machen könnten. Wir müssen darauf achten, der Tradition treu zu bleiben, aber gleichzeitig unsere Reichweite zu vergrößern, und das finde ich sehr spannend.
Rolex Grand Slam/Ashley Neuhof
Erzählen Sie uns doch bitte etwas über den Parcours, den sie für den am Sonntag bevorstehenden CPKC `International‘, presented by Rolex, entworfen haben …
LP: Ich glaube und hoffe, dass der Parcours sehr knifflig sein wird, was hier die Norm ist. Er wird sich nicht allzu groß von meinen üblichen Designs unterscheiden, ich verwende allerdings einige Kombinationen, die ich bisher noch nie eingebaut habe. Es werden zwei große Wassergräben dabei sein – ein großer Liverpool mit einem Rick aus zwei Stangen, gefolgt von einer Linkskurve zum anderen Liverpool. Das ist das erste Mal, dass ich diese Kombination verwende, und ich glaube, diese Woche ist die perfekte Gelegenheit dafür. Ich versuche, jedes Jahr andere Kombinationen in meine Designs einzubauen. So bleibt es immer interessant.
Ich werde auch jede Menge CPKC- und Rolex-Hindernisse einbauen, so wird zum Beispiel eins von jedem im Stechen vorhanden sein – wenn es zu einem Stechen kommt! In der zweiten Runde baue ich einen doppelten Liverpool ein, dann einen Doppel-Oxer, und von da aus weiter zum Fahrradhindernis. Und weil wir die Böschung nicht mehr haben, nutze ich eine Strecke unter den Bäumen, die meiner Meinung nach sehr interessant sein wird. Ich habe versucht, einen dem Anlass angemessenen Grand Prix zu gestalten, und hoffe, dass mir das gelungen ist.
Wie lange entwerfen Sie schon Grand-Prix-Parcours für Spruce Meadows?
LP: Ich habe 1994 als Parcoursdesigner hier angefangen, aber nicht für das `Masters‘, sondern nur für das Turnier im Juni. 1995 habe ich angefangen, Parcours für die Veranstaltung im Juli zu entwerfen, zu der auch der Queen Elizabeth II Cup gehörte. 1996 war ich dann sowohl für die Veranstaltung im Juni als auch für das `Masters‘ verantwortlich. Wäre nicht 2020 wegen Covid eine Veranstaltung ausgefallen, würde ich dieses Jahr mein 30-jähriges Jubiläum als Parcoursdesigner für das Spruce Meadows `Masters‘ feiern. Ich habe bei zwei Olympischen Spielen Parcours entworfen, was natürlich sehr bedeutsam war, aber ich glaube, die Parcours hier sind härter und anspruchsvoller als bei den Olympischen Spielen.
Was ist die schönste Erinnerung aus Ihrer Zeit als Parcoursdesigner hier in Spruce Meadows?
LP: Ich habe wunderschöne Erinnerungen an jedes Jahr. Aber ich erinnere mich auch an weniger schöne Erlebnisse – nicht unbedingt im Zusammenhang mit anderen Menschen, sondern es ging vielmehr um mich und die Parcours, die ich erstellt hatte. Wenn man mit den Grenzen spielt, überschreitet man sie manchmal. Es ist nun mal so, dass dieser Grand Prix die Grenzen des Möglichen sowohl für die Pferde als auch für die Reiter repräsentiert. So ist kein anderer Grand Prix auf der Welt – die Ergebnisse sprechen für sich.
Dieser Ort ist mein Leben und ich versuche immer, mein absolut Bestes zu geben. Und viele Jahre lang ist mir das auch gelungen. Die Familie Southern ist wie meine eigene Familie. Ich war 1992 mal bei einem Dinner mit ihnen, habe sie aber 1994 zum ersten Mal richtig kennengelernt, und daran erinnere ich mich sehr gern zurück. Meine andere schönste Erinnerung habe ich an das Jahr 2015, als Scott Brash den Rolex Grand Slam gewann. Das ist einer der Höhepunkte meines Lebens. Als Scott ins Ziel ritt, war ich unglaublich stolz und den Tränen nahe. Das war hier ein ganz unglaublicher Tag. Als Scott auf den doppelten Liverpool in der letzten Hindernisreihe zuritt, hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so still war es. Und als er das letzte Hindernis geschafft hatte, ist das Publikum förmlich explodiert. Rolex leistet fantastische Arbeit bei den Veranstaltungen, die sie sponsern. Das hat mit dazu beigetragen, den Sport auf das Spitzenniveau zu erheben, auf dem er sich heute befindet. Für mich sind diese Veranstaltungen wahre Fünf-Sterne-Turniere.
Was macht Spruce Meadows für Sie zu einem so besonderen Ort?
LP: Meiner Meinung nach hat Spruce Meadows enorm dabei mitgeholfen, viele positive Veränderungen in diesem Sport zu bewirken. Sein 50. Jubiläum zeigt, was Spruce Meadows für diesen Sport geleistet hat: Es hat Traditionen bewahrt und war gleichzeitig Vorreiter. Für mich stellt das eine perfekte Ausgewogenheit dar, und schon viele Reiter sind zu mir gekommen und haben mir gesagt, dass sie genau das sehr daran schätzen. Es gehört zu den anspruchsvollsten Turnierstätten, aber gleichzeitig hat Spruce Meadows auch das Ethos, bei allem, was wir tun, stets das Wohlergehen der Pferde an die erste Stelle zu setzen.
Welchen positiven Einfluss hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping auf den Sport gehabt?
LP: Ich finde, der Rolex Grand Slam ist das Positivste, das diesem Sport in den letzten 30 oder 40 Jahren widerfahren ist. Im Rahmen des Rolex Grand Slam ist es Rolex gelungen, vier der besten Turniere zu vereinen und unsere Zusammenarbeit untereinander zu fördern. Aber gleichzeitig steht Spruce Meadows meiner Meinung nach auch in Konkurrenz zu diesen drei herausragenden Veranstaltungen. Wir lernen voneinander und versuchen jedes Jahr, einander zu übertrumpfen. Ich glaube, das tut dem Rolex Grand Slam und dem Sport an sich sehr gut. Das, was Rolex tut, macht den Sport zweifellos besser.
Bleiben Sie über alle Informationen zum Rolex Grand Slam auf dem Laufenden