Rolex Grand Slam of Show Jumping

News

Mittendrin im The Dutch Masters: Freitag, 11. Marz

(Photo: Rolex Grand Slam / Peggy Schröder) (Photo: Rolex Grand Slam / Peggy Schröder)

Martin Fuchs gewinnt VDL Groep Preis

 

Die Organisatoren des The Dutch Masters haben am Eröffnungstag des ersten Rolex Grand Slam Major in diesem Jahr echten Weltklassesport geboten. Der VDL Groep Preis war am Freitagabend das Highlight des Tages, bei dem der Rolex Grand Slam-Anwärter Martin Fuchs (SUI) erneut Topform beweisen und sich auf The Sinner den Titel holen konnte. Sein Rolex-Botschafterkollege Daniel Deußer gab zunächst das Tempo vor und zog als Erster ins Stechen ein, das er mit seinem Rolex Grand Prix-Pferd, Scuderia 1918 Tobago Z, schließlich auf dem zweiten Platz beenden konnte.

Der von Louis Konickx entworfene Parcours stellte die Teilnehmer vor eine große Herausforderung, nur neun Pferd- und Reiterpaare aus fünf Nationen erreichten das Stechen unter dem hellen Scheinwerferlicht in der Haupthalle der Brabanthallen. Über die Zuschauer, die zum ersten Mal seit 2019 wieder dabei sein durften, freute sich vor allem das starke Aufgebot der niederländischen Reiter, die jeweils bei ihrem Einritt in den Parcours von einem tosenden Echo des Jubels empfangen wurden. Letztendlich jedoch beherrschte der Schweizer Martin Fuchs das Feld und lieferte einen spektakulären Auftakt zu seiner Reise durch das The Dutch Masters.

Herzlichen Glückwunsch! Wie war der Parcours zu reiten?  

Es war ein guter Parcours, es gab überall viele Fehlerpunkte, aber der Parcoursdesigner hat hervorragende Arbeit geleistet. Es war toll, wieder vor Publikum zu reiten und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Runde.

Erzählen Sie uns ein bisschen über The Sinner …

The Sinner ist ein sehr ehrgeiziges Pferd. Das war schon so, als ich noch nicht so an ihn gewöhnt gewesen bin. Inzwischen haben wir ein paar sehr schöne Stechen zusammen gemeistert und das gibt mir sehr viel Zuversicht, wenn ich ein großes Stechen angehe. Denn ich weiß, dass mein Pferd es schaffen kann, und ich weiß, was wir gemeinsam erreichen können. So kann ich einen Plan ausarbeiten und dieser Plan ist heute perfekt aufgegangen.

Sie sind der Anwärter auf den Rolex Grand Slam und haben Ihre nächste Etappe auf dem Weg zu diesem Ziel heute ganz großartig eingeläutet. Macht Sie das noch zuversichtlicher im Hinblick auf den Rolex Grand Prix am Sonntag?

Es ist sehr schön, das The Dutch Masters mit einem Sieg in dieser großen Prüfung zu beginnen. Beim Rolex Grand Prix am Sonntag werde ich Conner Jei reiten, der noch ziemlich grün hinter den Ohren und neu in dieser Klasse ist, aber ich bin sehr gespannt und freue mich darauf. Er war noch nicht bei vielen Hallenturnieren, aber er ist ein wundervolles Pferd und ich hoffe, unsere Rolex-Grand-Slam-Reise mit einem Sieg am Sonntag fortsetzen zu können.

Mariella Offner (Photo: Rolex Grand Slam / Peggy Schröder) Mariella Offner (Photo: Rolex Grand Slam / Peggy Schröder)

AUF EIN WORT MIT DEM VERANSTALTER

MARCEL HUNZE

 

Zunächst einmal, wie fühlt es sich an, zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder Zuschauer beim The Dutch Masters zu haben?

Wir sind begeistert, dass die Fans wieder dabei sind. Ich glaube, auch die Reiter und Sponsoren werden sich sehr darüber freuen, wieder Zuschauer hier beim The Dutch Masters dabeizuhaben, und die Fans werden natürlich begeistert sein, wieder herkommen zu können, da bin ich sicher. Vergangenes Jahr mussten wir die Veranstaltung ohne Publikum abhalten, und das war eine völlig andere Atmosphäre. Ich glaube, die Fans beeinflussen die Reiter. Vor allem, wenn sie vor ihrem Heimpublikum antreten. Wenn zum Beispiel beim CHI Genf die Schweizer Reiter im Parcours sind, entsteht eine unglaubliche Atmosphäre, die die Reiter zu Höchstleistungen antreiben kann, wie es bei Martin Fuchs der Fall war. Hoffen wir, dass auch die niederländischen Reiter dieses Wochenende hier davon profitieren werden!

Welches sind die größten Lehren, die sie aus den zwei Jahren, in denen die Veranstaltung nicht wie gewohnt ablaufen konnte, gezogen haben? 

Als Veranstaltung müssen wir immer flexibel sein – aber besonders in den letzten Jahren wurde unsere Anpassungsfähigkeit an Veränderungen sehr gefordert. 2021 gab es viele Veränderungen. Anfangs hatten wir vor, die Veranstaltung hinter geschlossenen Türen stattfinden zu lassen, doch zwei Wochen vor der Show mussten wir aufgrund des Ausbruchs des Equinen Herpesvirus (EHV-1) plötzlich alles absagen und anschließend neue Termine finden, um die Veranstaltung später im Jahr nachzuholen.

Selbst in diesem Jahr konnten wir erst im Januar entscheiden, ob wir The Dutch Masters abhalten können. Zu dieser Zeit galten noch Beschränkungen, denen zufolge wir nur 1250 Menschen hätten hereinlassen dürfen und alle Zuschauer hätten feste Sitzplätze haben müssen. Wir haben damals beschlossen, selbst unter diesen Beschränkungen weiterzumachen, doch zum Glück wurden sie inzwischen etwas gelockert. Jetzt dürfen wir bis zu 500 Personen ohne Sitzplatz zulassen, aber nicht auch nur eine Person mehr, sonst müssten alle Zuschauer alle 24 Stunden getestet werden. Wir dürfen ein kleines Shopping-Village einrichten und der Abreiteplatz ist dem Publikum zugänglich. Wir mussten in den letzten paar Jahren ziemlich viel improvisieren, aber das ist unser Job. Es ist eine große Herausforderung, aber auch sehr befriedigend, wenn ein Plan letzten Endes funktioniert.

Inwiefern hat sich die Vorbereitungsarbeit für eine Veranstaltung dieses Maßstabs verändert, seit die COVID-19-Pandemie 2019 losging? 

Ein paar Dinge haben sich geändert. Unsere Lieferanten und Sponsoren sind vorsichtiger geworden. Zum Glück waren wir in diesen vergangenen Jahren in der Lage, immer alle zu bezahlen, und gelten deswegen als zuverlässiger Partner. Viele Lieferanten und Unternehmen haben schlechte Erfahrungen mit anderen Veranstaltungen gemacht, die nicht bezahlen konnten oder Konkurs anmelden mussten. Wir haben gelernt, dass Kommunikation deutlich wichtiger geworden ist. Vorher hat man einfach einen Vertrag unterschrieben und danach beschränkte sich der weitere Kontakt auf ein Minimum. Jetzt muss man deutlich mehr kommunizieren, um zu gewährleisten, dass jeder zufrieden ist und weiß, was los ist.

Wie groß ist Ihr Team und sind neue Posten eingeführt worden? 

Es gibt ein festes Team von etwa zehn Personen und im Vorfeld des The Dutch Masters wächst diese Zahl kontinuierlich. Zu „normalen Zeiten“ hatten wir üblicherweise 1500 Mitarbeiter bei dieser Veranstaltung, aber dieses Jahr besteht das Team aus etwa 800. Es ist dieses Jahr kleiner, weil es weniger Gastronomie und nur ein kleineres Shopping-Village gibt. Aber unser Team ist sehr erfahren und wir arbeiten sehr gut zusammen.

Wir arbeiten auch schon sehr lange mit unseren Lieferanten zusammen, was wir sehr zu schätzen wissen, denn sie wissen genau, was wir von ihnen erwarten. Wir erwarten hohe Qualität und Flexibilität – unsere Lieferanten wissen, wenn sie unsere Erwartungen erfüllen, werden wir sehr lange mit ihnen zusammenarbeiten. Wir arbeiten gerne auf lange Sicht mit anderen zusammen, denn Loyalität und Vertrauen aufzubauen, ist sehr wichtig, um eine erfolgreiche Veranstaltung gewährleisten zu können.

Was motiviert Sie und spornt Sie an? 

Meine Motivation ist es, die Show jedes Jahr noch besser zu machen. Jetzt, da wir Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping sind, ist die Motivation sogar noch größer, uns ständig weiterzuentwickeln und immer besser zu werden. Alle Turnierleiter des Rolex Grand Slam treffen sich und besprechen, wie wir nicht nur die einzelnen Turniere, sondern den ganzen Rolex Grand Slam verbessern können. Zu dieser besonderen Gruppe dazuzugehören, ist eine große Motivation, und wir fordern uns gegenseitig heraus, immer besser zu werden.

Inwiefern erhöht der Rolex Grand Slam of Show Jumping den Status des The Dutch Masters? 

Wir sind so stolz, Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu sein. Das war unser größtes Ziel, nachdem wir als Veranstalter des FEI World Cup™ zurückgetreten waren. Wir haben erlebt, wie viel besser die Veranstaltung geworden ist. Dazu zählt auch das Niveau der Teilnehmer und folglich auch das Niveau der Prüfungen. The Dutch Masters findet jetzt viel mehr internationales Interesse und ist bekannter geworden. Und es kommen mehr internationale Besucher und Medien. Es hat so viele Verbesserungen gegeben und wir sind begeistert, Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu sein.

Werfen wir einen Blick auf das kommende Wochenende – was erwartet die Zuschauer beim The Dutch Masters? 

Sport auf Weltklasse-Niveau – die Pferd- und Reiterpaare, die hier antreten, sind die besten der Welt, also dürfen die Zuschauer spannende Prüfungen erwarten. The Dutch Masters ist für seine unglaubliche Atmosphäre und seine tollen Partys bekannt, aber natürlich werden die dieses Jahr aufgrund der Beschränkungen etwas kleiner ausfallen. Wir werden aber sicherstellen, dass jeder Spaß hat!

Welche Pferd- und Reiterpaare könnten den Rolex Grand Prix am Sonntag gewinnen?

Für das Konzept des Rolex Grand Slam of Show Jumping wäre es fantastisch, wenn Martin Fuchs gewinnen würde, weil er der aktuelle Anwärter ist. Das wäre wirklich aufregend. Das Heimpublikum würde natürlich am liebsten einen niederländischen Reiter oder eine niederländische Reiterin gewinnen sehen. Ich glaube, Harrie Smolders könnte gewinnen oder zumindest als einer der besten Reiter aus dieser Veranstaltung hervorgehen.

Marcel Hunze (Photo: The Dutch Masters / Remco Veurink) Marcel Hunze (Photo: The Dutch Masters / Remco Veurink)

AUF EIN WORT MIT DEM VERANSTALTER

MARCEL HUNZE

 

Zunächst einmal, wie fühlt es sich an, zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder Zuschauer beim The Dutch Masters zu haben?

Wir sind begeistert, dass die Fans wieder dabei sind. Ich glaube, auch die Reiter und Sponsoren werden sich sehr darüber freuen, wieder Zuschauer hier beim The Dutch Masters dabeizuhaben, und die Fans werden natürlich begeistert sein, wieder herkommen zu können, da bin ich sicher. Vergangenes Jahr mussten wir die Veranstaltung ohne Publikum abhalten, und das war eine völlig andere Atmosphäre. Ich glaube, die Fans beeinflussen die Reiter. Vor allem, wenn sie vor ihrem Heimpublikum antreten. Wenn zum Beispiel beim CHI Genf die Schweizer Reiter im Parcours sind, entsteht eine unglaubliche Atmosphäre, die die Reiter zu Höchstleistungen antreiben kann, wie es bei Martin Fuchs der Fall war. Hoffen wir, dass auch die niederländischen Reiter dieses Wochenende hier davon profitieren werden!

Welches sind die größten Lehren, die sie aus den zwei Jahren, in denen die Veranstaltung nicht wie gewohnt ablaufen konnte, gezogen haben? 

Als Veranstaltung müssen wir immer flexibel sein – aber besonders in den letzten Jahren wurde unsere Anpassungsfähigkeit an Veränderungen sehr gefordert. 2021 gab es viele Veränderungen. Anfangs hatten wir vor, die Veranstaltung hinter geschlossenen Türen stattfinden zu lassen, doch zwei Wochen vor der Show mussten wir aufgrund des Ausbruchs des Equinen Herpesvirus (EHV-1) plötzlich alles absagen und anschließend neue Termine finden, um die Veranstaltung später im Jahr nachzuholen.

Selbst in diesem Jahr konnten wir erst im Januar entscheiden, ob wir The Dutch Masters abhalten können. Zu dieser Zeit galten noch Beschränkungen, denen zufolge wir nur 1250 Menschen hätten hereinlassen dürfen und alle Zuschauer hätten feste Sitzplätze haben müssen. Wir haben damals beschlossen, selbst unter diesen Beschränkungen weiterzumachen, doch zum Glück wurden sie inzwischen etwas gelockert. Jetzt dürfen wir bis zu 500 Personen ohne Sitzplatz zulassen, aber nicht auch nur eine Person mehr, sonst müssten alle Zuschauer alle 24 Stunden getestet werden. Wir dürfen ein kleines Shopping-Village einrichten und der Abreiteplatz ist dem Publikum zugänglich. Wir mussten in den letzten paar Jahren ziemlich viel improvisieren, aber das ist unser Job. Es ist eine große Herausforderung, aber auch sehr befriedigend, wenn ein Plan letzten Endes funktioniert.

Inwiefern hat sich die Vorbereitungsarbeit für eine Veranstaltung dieses Maßstabs verändert, seit die COVID-19-Pandemie 2019 losging? 

Ein paar Dinge haben sich geändert. Unsere Lieferanten und Sponsoren sind vorsichtiger geworden. Zum Glück waren wir in diesen vergangenen Jahren in der Lage, immer alle zu bezahlen, und gelten deswegen als zuverlässiger Partner. Viele Lieferanten und Unternehmen haben schlechte Erfahrungen mit anderen Veranstaltungen gemacht, die nicht bezahlen konnten oder Konkurs anmelden mussten. Wir haben gelernt, dass Kommunikation deutlich wichtiger geworden ist. Vorher hat man einfach einen Vertrag unterschrieben und danach beschränkte sich der weitere Kontakt auf ein Minimum. Jetzt muss man deutlich mehr kommunizieren, um zu gewährleisten, dass jeder zufrieden ist und weiß, was los ist.

Wie groß ist Ihr Team und sind neue Posten eingeführt worden? 

Es gibt ein festes Team von etwa zehn Personen und im Vorfeld des The Dutch Masters wächst diese Zahl kontinuierlich. Zu „normalen Zeiten“ hatten wir üblicherweise 1500 Mitarbeiter bei dieser Veranstaltung, aber dieses Jahr besteht das Team aus etwa 800. Es ist dieses Jahr kleiner, weil es weniger Gastronomie und nur ein kleineres Shopping-Village gibt. Aber unser Team ist sehr erfahren und wir arbeiten sehr gut zusammen.

Wir arbeiten auch schon sehr lange mit unseren Lieferanten zusammen, was wir sehr zu schätzen wissen, denn sie wissen genau, was wir von ihnen erwarten. Wir erwarten hohe Qualität und Flexibilität – unsere Lieferanten wissen, wenn sie unsere Erwartungen erfüllen, werden wir sehr lange mit ihnen zusammenarbeiten. Wir arbeiten gerne auf lange Sicht mit anderen zusammen, denn Loyalität und Vertrauen aufzubauen, ist sehr wichtig, um eine erfolgreiche Veranstaltung gewährleisten zu können.

Was motiviert Sie und spornt Sie an? 

Meine Motivation ist es, die Show jedes Jahr noch besser zu machen. Jetzt, da wir Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping sind, ist die Motivation sogar noch größer, uns ständig weiterzuentwickeln und immer besser zu werden. Alle Turnierleiter des Rolex Grand Slam treffen sich und besprechen, wie wir nicht nur die einzelnen Turniere, sondern den ganzen Rolex Grand Slam verbessern können. Zu dieser besonderen Gruppe dazuzugehören, ist eine große Motivation, und wir fordern uns gegenseitig heraus, immer besser zu werden.

Inwiefern erhöht der Rolex Grand Slam of Show Jumping den Status des The Dutch Masters? 

Wir sind so stolz, Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu sein. Das war unser größtes Ziel, nachdem wir als Veranstalter des FEI World Cup™ zurückgetreten waren. Wir haben erlebt, wie viel besser die Veranstaltung geworden ist. Dazu zählt auch das Niveau der Teilnehmer und folglich auch das Niveau der Prüfungen. The Dutch Masters findet jetzt viel mehr internationales Interesse und ist bekannter geworden. Und es kommen mehr internationale Besucher und Medien. Es hat so viele Verbesserungen gegeben und wir sind begeistert, Teil des Rolex Grand Slam of Show Jumping zu sein.

Werfen wir einen Blick auf das kommende Wochenende – was erwartet die Zuschauer beim The Dutch Masters? 

Sport auf Weltklasse-Niveau – die Pferd- und Reiterpaare, die hier antreten, sind die besten der Welt, also dürfen die Zuschauer spannende Prüfungen erwarten. The Dutch Masters ist für seine unglaubliche Atmosphäre und seine tollen Partys bekannt, aber natürlich werden die dieses Jahr aufgrund der Beschränkungen etwas kleiner ausfallen. Wir werden aber sicherstellen, dass jeder Spaß hat!

Welche Pferd- und Reiterpaare könnten den Rolex Grand Prix am Sonntag gewinnen?

Für das Konzept des Rolex Grand Slam of Show Jumping wäre es fantastisch, wenn Martin Fuchs gewinnen würde, weil er der aktuelle Anwärter ist. Das wäre wirklich aufregend. Das Heimpublikum würde natürlich am liebsten einen niederländischen Reiter oder eine niederländische Reiterin gewinnen sehen. Ich glaube, Harrie Smolders könnte gewinnen oder zumindest als einer der besten Reiter aus dieser Veranstaltung hervorgehen.

News

Es ist an der Zeit.

Rolex Grand Slam

Diese Webseite benutzt Cookies für Statistiken, zur Seitenoptimierung und für zielgerichtetes Marketing. Mit der weiteren Benutzung dieser Seite akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies zu diesen Zwecken. Lesen Sie hier mehr.